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{Instagram Monthly} August 2014

Das Jahr schreitet rasant voran und ich stehe daneben und kann es noch nicht so recht begreifen. Der September ist ein riesiger Schritt in Richtung Herbst, doch momentan weigere ich mich noch, daran zu glauben, dass der Sommer endgültig vorbei ist. Zunächst möchte ich euch heute jedoch wie immer meine schönsten Instagram-Bilder der letzten Wochen zeigen. Folgen könnt ihr mir unter dem Namen carolin_coralinart.

Hochzeits-Dessert // Endlich im Kino gewesen // Am Wochenende wird immer gebastelt

Ich nach einem Besuch bei Verwandten // Meine neue Liebe // Nebel am Morgen

Daumen hoch - Für einen tollen Beginn des Monats! Die ersten zwei Wochen der Sommerferien konnte ich dank heißen Temperaturen und viel Action nämlich so richtig genießen. Wie bereits erwähnt, war ich Gast auf der Hochzeit meiner Cousine, bin ins Kino gegangen usw.

Daumen runter -  Für den schlechtesten August (wettertechnisch), seit ich denken kann. Ich meine, hallooo? Was ist das bitte für ein unbeständiger Sommer? Irgendwie war es dieses Jahr doch noch nicht länger als vier Tage am Stück sonnig.

Gesehen -  Als ich Anfang des Monats herausgefunden habe, dass Das Schicksal ist ein mieser Verräter noch immer bei uns im Kino läuft, habe ich mir ganz spontan eine Begleitung geschnappt und bin in die vorletzte Vorstellung des Films gegangen. Ich war wirklich begeistert von Das Schicksal ist ein mieser Verräter, da der Film eine äußerst gelungene Adaption zum Buch ist!

Gelesen -  The Fault in our Stars von John Green und Silber - Das zweite Buch der Träume von Kerstin Gier.

Gehört -  Zugegeben, die letzten Wochen habe ich nicht besonders viel Musik gehört, doch auf der Hochzeit wurde unter anderem Atemlos von Helene Fischer gespielt. Daraufhin bin ich diesen Ohrwurm tagelang nicht mehr losgeworden!

Gegessen -  Schwarzbeer Datschi! Ich weiß zwar nicht, ob der Begriff Datschi auch außerhalb von Bayern verbreitet ist, aber dabei handelt es sich um eine Art Omelett, das in diesem Fall mit Schwarzbeeren gefüllt wird. Unheimlich lecker!

Gekauft - Nichts.

Gedacht - Ich möchte mir demnächst unbedingt ein eigenes iPhone kaufen.

Gefreut - Über meine neue Instax Mini 8.

Travel essentials

Bald geht's los! In weniger als zwei Wochen fahre ich schon nach Italien, weswegen es langsam Zeit wird, die Koffer zu packen. Eigentlich weiß ich schon ziemlich genau, welche Sachen ich unbedingt mitnehmen möchte und was ich lieber zuhause lasse. Nächste Woche werde ich mir Gedanken zu meinen Klamotten machen und ein paar meiner schönsten Teile einpacken. Hoffentlich wird das Wetter gut, sodass ich ein paar kurze Hosen und Shirts mitnehmen kann.
In meinem Handgepäck befinden sich zudem einige überlebenswichtige Dinge, die bei einer Reise nicht fehlen dürfen! Obwohl ich mich nur auf das Nötigste beschränken möchte, wird meine Tasche ganz schön voll werden.

  1. Was im Urlaub auf keinen Fall fehlen darf, ist natürlich meine digitale Spiegelreflexkamera. Immerhin möchte ich mit vielen tollen Fotos nachhause kommen. 
  2. Damit meine Umhängetasche nicht so schwer wird, verzichte ich auf zwei meiner drei Wechselobjektive und packe nur das Tamron 28-75mm f/2.8 ein. Es ist der perfekte Begleiter für unterwegs und mein Lieblingsobjektiv, da vielseitig einsetzbar. 
  3. Leider trage ich meinen Blumenhaarreif viel zu selten, doch der Sommerurlaub ist ein perfekter Zeitpunkt für Accessoires dieser Art! 
  4. Die Sonnenbrille muss natürlich ebenfalls mit! 
  5. Als bekennender Notizbuch-Fan, finde ich es immer praktisch, eines meiner zahlreichen Büchlein und Heftchen mit mir herumzuführen. Darin kann ich Gedanken festhalten oder die Adressen der Personen notieren, denen ich eine Postkarte schreiben will. 
  6. Ohne Musik, ohne mich! Wenn ich am Pool auf der Liege entspanne, brauche ich unbedingt ein paar gute Songs im Ohr. Mein guter alter iPod Nano, dessen Hülle schon total verkratzt ist, gehört definitiv auf die Liste der Dinge, die auf keinen Fall daheim vergessen werden dürfen! 
  7. Bei der Schminke greife ich auf die altbewährten Basics zurück. Puder, dezenter Lidschatten und Mascara. Außerdem kann ich auf Eyeliner natürlich nicht verzichten. Ansonsten benötige ich jedoch nichts, obwohl ich es mir wahrscheinlich nicht verkneifen kann, weitere Produkte einzupacken, sofern noch Platz im Kosmetikbeutel ist. 
  8. Haarklammern kann man als Frau sowieso immer brauchen. 
  9. Ich habe ganz kurzfristig entschieden auch meine brandneue Instax Mini 8 mitzunehmen, denn am Gardasee gibt es bestimmt tolle Motive, die super für ein Sofortbild geeignet sind. Ich kann es kaum erwarten! 

Die Instax Mini 8 von Fujifilm

Für mich ist die analoge Fotografie etwas ganz Besonderes. Es ist einfach aufregend, nicht sofort zu wissen, ob ein Foto gelungen ist. Man muss sparsam mit dem Film umgehen, seine Motive mit Bedacht wählen. Bilder, die nicht gefallen, können nicht gelöscht werden und eine Nachbearbeitung ist ebenfalls unmöglich. Meistens machen aber genau diese kleinen Macken die Bilder so unverwechselbar. 
Vielleicht liegt es daran, dass man immer das spannend findet, was man nicht kennt und als Kind des 21. Jahrhunderts sind analoge Kameras nicht unbedingt alltäglich für mich. Jedenfalls macht gerade dieses Ungewisse, das Warten auf die Entwicklung des Films den Kick aus.

Ganz besonders toll finde ich in diesem Bereich übrigens Sofortbildkameras, weswegen ich absolut aus dem Häuschen war, als ich die Möglichkeit bekam eine Instax Mini 8 von Fujifilm zu testen. Für mich als bekennenden Fotografie-Junkie ist das eine großartige Chance.
Bei der Instax-Serie hat Fujifilm das Konzept der beliebten Sofortbildkameras aufgegriffen und modernisiert. Vor ein paar Tagen erreichte mich also ein Päckchen, über dessen Inhalt ich mich riesig gefreut habe! Mein Modell ist, wie bereits erwähnt, die Instax Mini 8 und zwar in der Farbe weiß.

DETAILS ZUM PRODUKT:
  • Sofortbildkamera für Sofortbilder im Format 62x46mm
  • Eingebauter Blitz zur optimalen Ausleuchtung
  • Manuelle Belichtungseinstellung
  • 60mm Objektiv 
  • High-Key Aufnahmefunktion für besonders helle und weiche Bilder 
  • Eingebautes Bildzählwerk
  • Erhältlich in fünf verschiedenen Farben: Weiß, hellblau, rosa, gelb und schwarz

Obwohl das Gehäuse der Instax Mini aus Plastik ist, wirkt sie keinesfalls billig! Ich finde das Design sogar sehr hübsch und konnte mich bei der Auswahl der Farbe kaum entscheiden, da die Kamera auch in Pastelltönen wie hellblau und vanillegelb verfügbar ist. Letztendlich bin ich jedoch sehr zufrieden mit meinem weißen Exemplar. Die Instax Mini 8 kommt zusammen mit einer Handschlaufe, sowie den passenden Batterien.

Um die Kamera verwenden zu können, braucht man natürlich noch einen geeigneten Film, welcher ebenfalls bei Fujifilm erhältlich ist. Eine Packung mit 2x 10 Bildern kostet dabei 20€. Ein unschlagbar günstiges Angebot, wenn man es mit den Filmkassetten von anderen Herstellern vergleicht, die nur für alte Sofortbildkameras einsetzbar sind und bei gleichem Preis lediglich 8 Bilder enthalten.


Die Objektivbrennweite der Instax Mini beträgt 60mm. Zudem ist es möglich, die Belichtungszeit an verschiedene Situationen anzupassen. Beispielsweise lässt sich einstellen, ob ein Bild im Haus, bei bewölktem Himmel, bei sonnigen Lichtverhältnissen etc. aufgenommen wird. Die Kamera passt alle Werte automatisch an und löst bei jedem Schuss den eingebauten Blitz aus. Das ist auch schon mein einziger Kritikpunkt. Zwar leuchtet der Blitz die Fotos meistens gut aus, doch ich fände es schön, wenn man ihn optional auch abschalten könnte.

Die Bilder selbst kommen nach dem Auslösen sofort aus dem Schlitz am oberen Rand der Kamera heraus. Ein großer Pluspunkt ist, dass die Bilder sich unheimlich schnell entwickeln. Bereits nach wenigen Minuten ist das Motiv deutlich erkennbar und innerhalb von ca. 10 Minuten hat das Foto seine gesamte Farbintensität entfaltet. Das Ergebnis ist erstaunlich klar! Alles ist scharf und die Farben sind sehr kräftig. Auch das Format, in der Größe einer Kreditkarte, gefällt mir, da es perfekt für mein Memory Book geeignet ist.


Die Instax Mini 8 von Fujifilm hat mich voll und ganz überzeugt! Ich liebe es, mit dieser Kamera Momentaufnahmen zu machen und die Ergebnisse unverzüglich in den Händen zu halten. Natürlich ist man im Gegensatz zu einem digitalen Fotoapparat wesentlich eingeschränkter, was die Einstellungen betrifft, doch meiner Meinung nach lohnt es sich trotzdem. Diese kleinen Schnappschüsse sind wunderbare Erinnerungen an besondere Erlebnisse im Leben, genau deswegen, weil jedes Bild ein Unikat ist. So wie der darauf festgehaltene Moment. 

* Die vorgestellte Kamera + Filme wurden mir mit freundlicher Unterstützung von Fujifilm zur Verfügung gestellt.
* Der Bericht spiegelt voll und ganz meine eigene Meinung wider.
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