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Individuelle Geschenkideen


Der Countdown bis Weihnachten hat begonnen! In nicht ganz einer Woche, sitzen wir um diese Uhrzeit unter dem Christbaum und packen hübsch dekorierte Geschenke aus. Spätestens jetzt sollte man sich also Gedanken über eine schöne Überraschung für Freunde und Familie machen. Ich habe zum Glück schon alles beisammen und werde bei einer Einpackorgie am Wochenende in Geschenkpapier versinken. Für alle unter euch, die noch unschlüssig sind, habe ich heute jedoch ein paar Ideen parat.


Über die Jahre hinweg habe ich die Erfahrung gemacht, dass persönliche oder selbstgemachte Geschenke einfach am besten ankommen. An ihnen erkennt man, dass sich derjenige besonders viele Gedanken und Mühe gemacht hat. Klar freut man sich über gekaufte Geschenke ebenfalls, doch eine ganz individuelle Kleinigkeit kann zusätzlich nie schaden!


01) Wie wäre es mit einem Fotobuch? Dieses Geschenk eignet sich natürlich besonders für Fotografiebegeisterte und Menschen, die ihre Erinnerungen nicht in den Tiefen des PCs versauern lassen wollen. Entweder ihr bestellt das Buch online oder ihr lasst eure Fotos in der Drogerie entwickeln, sodass die Gestaltung des Albums anschließend ganz bei euch liegt.

02) Ein Geschenk, welches bei mir sehr beliebt ist, ist die selbstgebrannte CD. Vorrausgesetzt man hat eine ungefähre Ahnung, was der zu Beschenkende gerne hört, ist ein solches Mixtape recht schnell zusammengestellt. Zudem macht die Erstellung einer Playlist und die anschließende Gestaltung des Covers wahnsinnig viel Spaß!

03) Ihr kennt jemanden, der sich gerne alles notiert, dabei jedoch lieber in ein richtiges Büchlein schreibt, anstatt Siri nach Terminen zu fragen? Dann ist ein selbstgebasteltes Notizbuch genau das richtige Geschenk. Ein DIY dazu habe ich hier verfasst.

04) Der ewige Klassiker für die Familie; ein Kalender mit eigenen Fotos. Dazu braucht man eigentlich nur ein paar Kenntnisse im Umgang mit Bildbearbeitunsprogrammen wie beispielsweise Photoshop oder Gimp und einen guten Drucker. Ansonsten gibt es auch hübsche Vorlagen zu kaufen, die man dann bekleben kann.

Ich hoffe, euch gefallen meine Ideen und vielleicht konnte ich den ein oder anderen ja ein bisschen inspirieren.
Übrigens wollte ich mich noch recht herzlich für die rege Teilnahme an meinem Adventskalender-Giveaway bedanken! Mit so vielen Reaktion hätte ich wahrlich nie gerechnet. Außerdem klicke ich mich sehr gerne durch eure Weihnachtserzählungen und finde es äußerst beruhigend zu sehen, dass es nicht nur bei mir manchmal drunter und drüber geht.
Bis Mitternacht habt ihr noch die Chance, eine Gracie Mint Tasche von Jototes zu gewinnen.

Blogging under the mistletoe // Türchen Nr. 16 // Kolumne: Weihnachten und andere Katastrophen + Shootbags Giveaway

Hallo liebe Leser da draußen!

Am heutigen Tag bin ich endlich an der Reihe und darf das 16. Türchen des Adventskalenders Blogging under the mistletoe öffnen. Darauf freue ich mich schon seit Wochen! Gestern hat euch Sabrinasterntal ein leckeres Rezept präsentiert und morgen geht es bei Katha von Kathastrophal weiter.

Ich werde heute ein bisschen über die Weihnachtszeit philosophieren. Hoffentlich gefällt euch die Kolumne, denn sie ist ziemlich lang. Dafür gibt es zum Schluss noch ein tolles Gewinnspiel!


Wie sieht es eigentlich bei euch aus? Seid ihr eher ein Weihnachtsgrinch oder freut ihr euch auf den Advent? Ich selbst gehöre zu der Sorte Mensch, die Weihnachten absolut liebt! Jedes Haus ist mit Lichterketten geschmückt, in der Luft liegt der Geruch von Plätzchen, Zimt und Tannenzweigen. Die Menschheit rückt ein bisschen näher zusammen und man verbringt mehr Zeit mit der Familie. Natürlich dürfen an dieser Stelle die Weihnachtsmärkte nicht fehlen, denn immerhin hat mittlerweile fast jeder noch so kleine Ort einen eigenen Weihnachtsmarkt. Dort wird Glühwein getrunken, bis die Wangen förmlich leuchten. Wenn es dazu noch schneit, ist die romantische Idylle perfekt!

So sieht zumindest die Theorie aus. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der elendige Stress, welcher die vermeintlich besinnliche Zeit in ein einziges großes Chaos verwandelt. Auf der Suche nach Geschenken hetzen wir durch die Einkaufszentren. Wir lassen uns unter Druck setzen von der rasant steigenden Zahl der geöffneten Türchen in unserem Adventskalender. Am 24. Dezember muss alles perfekt sein.
Eigentlich beginnt der Weihnachtswahnsinn ja schon im September, wenn die ersten Supermärkte Lebkuchen und Co. in die Regale einräumen. Dieser Vorgang ist jedes Jahr aufs Neue ein Schock! Ich jedenfalls bin im September mit den Gedanken noch bei Sommer.


Mitte November kommt bei mir jedoch üblicherweise allmählich Weihnachtsstimmung auf und spätestens dann, sollte man sich Gedanken über Geschenke für Freunde und Familie machen. Die Medien versuchen uns mit aller Macht zum Kauf diverser Produkte zu bewegen und es flimmern bei jedem zweiten Werbespot Parfums (mein Dad nennt es immer ganz ironisch Stinkwässerchen) über den heimischen Bildschirm. Zudem möchte uns eine freundliche Männerstimme weismachen, dass niemand Socken zu Weihnachten haben will, was fast sowas wie eine Beleidigung für meine Tante ist, die leidenschaftlich gerne Socken für alle strickt. Und hey, ich mag dicke Socken auch!

Wo wir gerade beim Fernsehen sind; wie kommt es eigentlich, dass wir den typischen Weihnachtsklassikern nie überdrüssig werden? Hand aufs Herz, jeder vor uns hat doch schon mindestens zehn mal Drei Nüsse für Aschenbrödel gesehen. Trotzdem sehen wir uns den Film jedes Jahr wieder an. Mein persönlicher Favorit in der Weihnachtszeit ist ja Single Bells. Ich liebe diese chaotischen Familienkomödien!


Im Dezember wird dekoriert, gebacken und es werden Päckchen eingepackt. Auch wenn der Trubel manchmal Überhand nimmt, genieße ich diese Tätigkeiten. Die Vorfreude auf das große Fest ist einfach toll! Egal wie alt ich bin, ich werde wohl nie aufhören die Tage bis Heiligabend zu zählen und lauthals Lieder wie Feliz Navidad oder O Tannenbaum zu schmettern.
Was den Christbaum betrifft, hätte ich auch noch eine Geschichte auf Lager, die mittlerweile auch schon wieder zwei Jahre her ist. Bei mir zuhause ist es sozusagen Tradition, den Baum am Abend vor Weihnachten zu schmücken. Als wir an jenem Abend fertig waren, wollte meine Mum nochmal staubsaugen, um die heruntergefallenen Nadeln zu beseitigen.
Plötzlich sah ich, wie sich der Weihnachtsbaum neigte, woraufhin ich einen empörten Schrei von mir gab. Beim Saugen hatte sich nämlich der Ständer gelöst, weswegen die Tanne keinen Halt mehr hatte und uns beinahe erschlug. Vor meinem inneren Auge spielten sich schon die schlimmsten Horrorszenarien ab. Glücklicherweise konnten wir die Katastrophe noch rechtzeitig aufhalten. Bis auf ein paar Kugeln ging nichts kaputt, doch der Schock saß trotzdem tief. Mich würde daher interessieren, habt ihr ebenfalls schon mal eine ähnliche Situation erlebt?

Jedenfalls ist Weihnachten meistens schneller da, als man es für möglich hält. Bei uns gibt es am 24. Dezember nachmittags zunächst Kaffee bzw. Tee und Plätzchen. Es wird geredet und gelacht, ehe um fünf Uhr die Bescherung erfolgt. Seit ich klein bin hat sich an dieser Abfolge nichts verändert. Natürlich müssen auch Fotos zur Erinnerung gemacht werden, die in den meisten Fällen ein wenig fertig aussehen. Entweder es wird zu viel geblitzt oder der Selbstauslöser hält komische Gesichtsausdrücke fest. Natürlich löst die Kamera immer genau dann aus, wenn man gerade blinzelt. Bestimmt kennt ihr diese peinlichen Familienfotos auch, aber irgendwie guckt man sie sich trotzdem gerne an.

Bestimmt fragt ihr euch, was die gezeigten Bilder innerhalb des Textes mit meinem Artikel zutun haben. Ganz einfach:


Damit ihr eure Kamera während der Feiertage immer dabei haben und jeden Moment festhalten könnt, verlose ich mit freundlicher Unterstützung von Shootbags eine stylische Kameratasche.

Shootbags ist ein Online Shop, der sich auf modische Accessoires für Kameras spezialisiert hat. Dort könnt ihr angesagte und bekannte Marken, wie Jototes oder ONA Bags kaufen. Die Auswahl ist groß. Für uns leidenschaftliche Hobbyfotografen, die viel Wert auf Stil und Design legen, ist der Shop das Paradies!

Ich kann mich glücklich schätzen, denn für die Adventsverlosung durfte ich mir freundlicherweise eine Tasche aussuchen, die schon bald jemanden von euch gehören wird. Die Entscheidung fiel mir wahrlich nicht leicht, da ich alle Produkte super finde. Auf den Gewinner der Tasche bin ich daher schon jetzt ein bisschen neidisch, denn am liebsten würde ich sie selbst behalten!
Bei dem Gewinn handelt es sich um die Gracie Mint von Jototes*. Die Tasche ist nicht nur ein echter Hingucker, sie ist auch sehr praktisch!

Das Innenleben der Gracie Mint ist aus grauem Stoff, während das äußere Material aus Kunstleder besteht. Wer möchte, kann sich die Tasche auch um die Schulter hängen, denn ein passender Trageriemen wird mitgeliefert. Mithilfe der verstellbaren Fächer kann Platz für den Kamerabody, samt Objektive und Zubehör geschaffen werden. Zudem bietet eine weitere kleine Tasche genügend Stauraum für Tablet, Handy und weitere wichtige Gegenstände.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr euch einfach nur in das Rafflecopter-Formular eintragen und anschließend die Anweisungen befolgen. Mitmachen kann jeder mit einer Anschrift in Deutschland. Teilnehmer unter 18 Jahren müssen zuvor ihre Eltern um Erlaubnis fragen. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway
DAS GEWINNSPIEL ENDET AM 18.12.2014 UM 24 UHR!
CLOSED

* = Pr-Sample

  

Rezept aus der Weihnachtsbäckerei: Nussecken

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Was gibt es im Advent schon Schöneres, als sich abends auf die Couch zu kuscheln und Plätzchen zu futtern, während im Fernsehen die Lieblingsserie läuft? Vor mir ist sozusagen kein Plätzchen sicher und nur wenige überleben es überhaupt bis Heiligabend.
Mir hat es schon immer sehr viel Spaß gemacht Weihnachtsplätzchen zu backen. Das ist auch der Grund, weswegen ich als Kind unbedingt Bäckerin werden wollte. (Gut, dieser Berufswunsch war nicht von besonders langer Dauer, denn schon ein halbes Jahr später erschien es mir viel cooler, Barbiepuppen zu entwerfen. Diese Überlegung hielt ich dann auch in meinem Poesie-Album fest.)
Auf jeden Fall liebe ich Plätzchen und bevorzuge ganz besonders die klassischen Sorten, die es auch jedes Jahr bei uns zuhause gibt. Vanillekipferl, Spitzbuben, Nussecken. Lecker! Das Rezept für die Nussecken möchte ich euch heute zeigen. 


ZUTATEN
* 90 g Butter 
* 90 g Zucker 
* 1 EL Vanillezucker
* 1 Ei
* 220 g Mehl
* 1/2 TL Backpulver
* 1 Glas (ca. 400 g) Aprikosenkonfitüre
* 120 g Butter 
* 100 g Zucker 
* 1 EL Vanillezucker
* 100 g gehobelte Mandeln
* 150 g gemahlene Haselnüsse
* Schokoglasur


ZUBEREITUNG
1. Zunächst müsst ihr Butter, Zucker, Vanillezucker und Ei in eine Schüssel geben und schaumig rühren. Anschließend das Mehl mit 1/2 TL Backpulver vermischen und unterrühren.

2. Nun werden die Zutaten zum Teig geknetet. Danach müsst ihr jenen auf ein gefettetes Backblech geben. Achtet darauf, alles gleichmäßig auf dem Blech zu verteilen, denn auch die Ecken müssen gut ausgefüllt werden. (Am besten ist es, den Teig mit der Hand von innen nach außen zu drücken.)

3. Die Aprikosenkonfitüre auf dem Teig verstreichen.

4. Sobald dies erledigt ist, lasst ihr 120 g Butter in einem Topf schmelzen. 100 g Zucker und 1 Esslöffel Vanillezucker hinzugeben, umrühren und kurz aufkochen. Danach den Topf vom Herd nehmen und die Haselnüsse und Mandeln unterrühren, bis alles gut vermengt ist.

5. Die Masse gleichmäßig auf der Aprikosenkonfitüre verteilen.

6. Nun ist das Blech fertig für den Ofen! Lasst alles ca. 20-25 Minuten bei 170° (Heißluft) backen. Aus dem Ofen nehmen, etwas warten und boch warm in Ecken schneiden. Zunächst Quadrate, dann diagonal. Auf dem Blech auskühlen lassen.

7. Die Ecken zum Schluss nur noch in Schokoglasur tauchen. Abschließend müssen die Nussecken trocknen. Dazu legt ihr sie einfach auf Backpapier.


Sehen die nicht lecker aus? Davon kann ich wirklich nie genug bekommen! Ich hoffe, euch schmecken die Plätzchen genauso gut wie mir und wünsche viel Spaß beim Nachbacken! Falls ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich über Feedback freuen.
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