My First Business Cards (+ Some Tips & Tricks)

Was darf nicht fehlen, wenn man seinen Blog professionalisieren möchte? Klar, Visitenkarten! Bisher musste ich meine Blogadresse immer erst aufschreiben, was ziemlich umständlich ist und nicht viel hermacht. Ich träumte deswegen schon lange von eigenen Visitenkarten für Coralinart, die den Blog Fremden ansprechend präsentiert. Nur was das Design und den Anbieter betrifft, war ich mir lange unsicher.

My first Business Cards (+ some Tips & Tricks)

My first Business Cards (+ some Tips & Tricks)

Letztendlich habe ich mich für Moo entschieden, einen Onlinedienst, der es ermöglicht, ganz bequem Visitenkarten, Flyer etc. drucken zu lassen. Für den Anfang habe ich mir fünfzig Karten bestellt, die ich nach und nach an Familie, Freunde und Bekannte verteilen werde. Die Ergebnisse sind super geworden, obwohl ich bei der nächsten Bestellung lieber die dickere Variante wählen würde. Jedenfalls bin ich nun bestens gewappnet, falls ich in Zukunft nach meinem Blog gefragt werde!

Was darf auf einer Visitenkarte nicht fehlen?

Blogname und URL – Diese beiden Informationen sind mit Abstand am Wichtigsten und sollten daher natürlich im Fokus stehen. Es empfiehlt sich, die genannten Punkte, beispielsweise durch eine größere Schrift oder fettgedruckte Buchstaben, hervorzuheben.

Bezeichnung – Blogs gibt es viele, weswegen ihr versuchen müsst, die Kategorie zu präzisieren. Handelt es sich bei eurer Seite um einen Food-,  Fashion- oder Lifestyleblog etc.? So kann jeder auf den ersten Blick feststellen, worum es geht und potenzielle Kooperationspartner erhalten einen groben Eindruck, an welche Zielgruppe sich eure Posts richten.

Name – Wer ist für die Inhalte verantwortlich? Euer vollständiger Name darf auf keinen Fall fehlen!

Design – Ich persönlich finde es schöner, wenn das Konzept einheitlich ist. Die Visitenkarten dürfen gerne dem Style eures Blogs entsprechen (Farben und Logo), damit eine gewisse Zugehörigkeit für die Leser erkennbar ist. Es wirkt eben professioneller, wenn sich ein roter Faden durch die gesamte Gestaltung zieht.

Kontaktdaten – Falls sich jemand für den Blog interessiert, ist es wichtig diesen Leuten eine Möglichkeit zu geben, schnell und einfach mit euch in Verbindung zu treten. Vorzugsweise werden hier die Emailadresse und/oder Telefonnummer angegeben. Ich habe mich bei meiner Visitenkarte allerdings beschlossen, nur die Blogmail preiszugeben.

Social Media – Heutzutage gewinnen soziale Netzwerke immer mehr an Bedeutung, weswegen es nicht schaden kann, den Instagram- bzw. Twitteraccount zu erwähnen.

Wenn ihr diese Punkte beachtet, gelingen eure Visitenkarten garantiert!

My first Business Cards (+ some Tips & Tricks)

 

Comments (9)

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    Jana

    Sehr schick geworden 🙂 Mich würde mal interessieren, welche Papierstärke du jetzt hast, dass du sie etwas zu dünn findest. Und das sind quadratische, oder? Mag ich 🙂

    Liebe Grüße ♥

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      Carolin

      Danke! Genau, die Karten sind quadratisch. Bei der Papierstärke habe ich 350g Classic genommen. 🙂

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      Jana

      Achso, danke dir 🙂

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    Fabuliz

    Super schöne Karten, gefallen mir richtig gut!

    Liebe Grüße,
    Liz

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    Jana

    Die sehen sehr cool aus! Schlicht, aber richtig edel 🙂
    Und mir allen Infos drauf <3

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    Belinda

    Die sehen aber schön aus. 🙂
    Gefallen mir sehr gut.

    Liebe Grüße
    Belinda

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    Kezia

    Oh, das sind wirklich tolle Visitenkarten und die Form gefällt mir auch sehr gut! 🙂

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    Anna

    Hast du schön gemacht 😉

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