13 In Design/ Photography

Photoshop Experimente // Double Exposure

Wenn ich Langeweile habe entstehen die interessantesten Sachen, so auch die letzten Tage. Inspiriert von Christine, die auf ihrem Blog wirklich hammermäßige Aufnahmen gezeigt hat, habe ich mich auf Photoshop gestürzt und einige alte Fotos miteinander kombiniert.
Das Thema Doppelbelichtung finde ich momentan höchst interessant. Zu analogen Zeiten noch ein ungewollter Fehler, heute gerne gesehen. Die Doppelbelichtung ist ein toller Effekt und macht jedes normale Foto zu etwas Besonderem. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, denn nicht alle Motive passen zueinander. Da ist ein bisschen Geduld gefragt.
Die Bilder in diesem Post sind zwar alle digital am Computer nachbearbeitet worden, doch in Zukunft möchte ich mich intensiver mit der Materie beschäftigen. Meine EOS 70D bietet die Möglichkeit Doppelbelichtungen ohne Photoshop zu erstellen, was ich demnächst unbedingt ausgiebig testen möchte.

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13 Comments

  • Reply
    ♥ Janine // 3Melodies ♥
    Juli 10, 2014 at 7:55 pm

    gefallen mir sehr gut die bearbeiteten Bilder 🙂 Besonders das letzte. Da bekomm ich gleich lust mich auch vor Photoshop zu setzten 😉

    Liebst,
    Janine // http://3melodies.de

  • Reply
    fullmoonthrills
    Juli 10, 2014 at 7:58 pm

    double exposure <3 die bilder sind richtig toll geworden! x
    kim
    http://fullmoonthrills.wordpress.com/

  • Reply
    Magda
    Juli 11, 2014 at 7:27 am

    Sehr schöne Bilder hast du da hinbekommen. (Ich hab mich auch einmal darin versucht, aber das ist gar nix geworden :D)
    Besonders mag ich das mit den lila Blüten

    Liebe Grüße!

  • Reply
    Saskia von P.
    Juli 11, 2014 at 7:32 am

    Daran habe ich mich auch die Tage ausprobiert. Eine tolle Sache. Mir gefallen deine Bilder super gut!

  • Reply
    Malika Sarina
    Juli 11, 2014 at 11:10 pm

    Interessanter Ansatz, mir gefallen deine Ergebnisse sehr gut! 🙂
    Sollte ich vielleicht auch mal ausprobieren 😀
    Liebe Grüße,
    Malika

  • Reply
    Limi Coco
    Juli 12, 2014 at 8:05 am

    sehr toll!

  • Reply
    Penny Lane
    Juli 12, 2014 at 8:43 am

    Traumhafte, ungewöhnliche Bilder!

  • Reply
    christine polz
    Juli 12, 2014 at 8:59 am

    Da sieht man gleich, dass dich das Thema gerade wirklich interessiert und fasziniert. Ich mag den Effekt ja auch wirklich sehr gern. Es macht einfach Spaß. 🙂
    Das erste Foto gefällt mir von den Farben her total, beim zweiten, finde ich, den Effekt besser gelungen.

    Es mit der Kamera selbst auszuprobieren ist dann einfach noch mal ganz was anderes. Letztlich ist es halt vor allem sehr, sehr viel herumprobieren. Man hat halt auch leider nicht immer die perfekten Motive gleich vor der Kamera und muss manchmal etwas warten, bis man einem Porträt noch mal den letzten Schliff geben kann.

    Dankeschön für das liebe Lob! Es freut mich wirklich total, dass die Fotos so gut ankommen. 🙂

  • Reply
    bknicole
    Juli 12, 2014 at 11:37 am

    Also ich finde deine ersten Fotos zu diesem Effekt wirklich toll. Besonders gut gefallen mir Nr. 1,3,4 und das letzte. Da ist dir das echt gut gelungen. Wie mache ich das denn über Photoshop? Würde den Effekt nämlich auch total gerne mal ausprobieren, aber wüsste jetzt gar nicht wie das geht. Ich denke mal die Bilder übereinander legen und dann gibt es da sicherlich ne bestimmte Einstellung?

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Was Filmmusik oder auch Musik aus Serien anbelangt sind wir uns wirklich sehr ähnlich, fällt mir immer wieder auf :). Ich war ja noch nicht in "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", aber den Soundtrack finde ich bisher auch super und kann mir jetzt schon vorstellen, wie toll die Songs im Film wirken. Will da ja noch unbedingt rein und hoffe das klappt zeitlich alles noch und ich finde auch jemanden der Lust hat den Film zu sehen. Meine Freunde sind nicht unbedingt so der größte Fan von so traurigen Filmen.

    • Reply
      Carolin
      Juli 12, 2014 at 7:35 pm

      Danke dir für das Kompliment! 🙂
      Der Effekt stammt ja noch aus analogen Zeiten und ich finde ihn echt super interessant. In Photoshop musst du dazu zwei Fotos übereinander legen. Die Ebene musst du dann statt auf "Normal" auf "Negativ multiplizieren" oder "Aufhellen" stellen. Manchmal muss man da ein bisschen rumprobieren.

      Ohja, was die Filmmusik betrifft haben wir echt einen ähnlichen Geschmack! "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" habe ich auch noch nicht gesehen, aber ich hoffe das lässt sich bald ändern und die Musik ist wirklich schon mal große Klasse!

  • Reply
    Jana
    Juli 13, 2014 at 12:34 pm

    Wirklch toll gemacht 🙂
    Sehen so schön sommerlich aus ♥

  • Reply
    Elke Heinze
    Juli 13, 2014 at 4:57 pm

    Hallo Cora,
    das sind wirklich großartige Doppelbelichtungen geworden. Gefällt mir sehr gut. An sich bin ich vor ein paar Tagen auf deinen Blog gekommen, weil ich Anregungen für's digitale Scrappen gesucht habe und irgendwie bei deinen Memorybooks gelandet bin. Du hast da wirklich schöne Sachen gemacht. Ich bin totaler Anfänger (hätte bis vor Kurzem auch nie gedacht, dass ich sowas jemals machen würde), aber nun hat's mich gepackt. Deine Blogbeiträge sind sehr inspirierend.
    Herzliche Grüße
    Elke
    ___________________________
    http://www.mainzauber.de

  • Reply
    Anna
    Juli 22, 2014 at 5:36 pm

    Da sletzte Bild ist wirklich der Hammer! Sehr gut! Vor allem, weil ich es garnicht so einfach finde, bei Double Exposure die richtige Komposition zu finden 😉

    Weiter so 🙂

    Liebe grüße!
    Anna

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