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{ Review } Tamron SP AF 28-75mm F/2.8 Macro

Ich habe es euch ja schon lange versprochen. Das Review zu meinem neuesten und ersten Tamron Objektiv. Und nun ist es endlich soweit, denn heute möchte ich meine Eindrücke zum SP AF 28-75mm F/2.8 Macro mit euch teilen. Eines müsst ihr jedoch wissen: Ich bin kein Profi und verfüge über keinerlei Fachkenntnisse in der Fotografie. Ich berichte hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen. Vielleicht werden professionelle Fotografen also den Kopf schütteln über mein Unwissen.

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich das Objektiv zum Geburtstag gewünscht und auch bekommen. Meine Wahl fiel auf das Tamron, da ich auf der Suche nach einem Objektiv war, das möglichst viele Bereiche abdeckt und bei dem man die Blende auch bei vollem Zoom möglichst weit öffnen kann. Außerdem wollte ich schon immer mal ein makrofähiges Objektiv haben. Die Bewertungen waren auch wirklich gut und der Preis von 329,99€ (auf Amazon) schien mir in Ordnung zu sein.

Mit 510 g ist das Tamron wirklich deutlich schwerer als meine bisherigen Wechselobjektive. Das Gehäuse ist natürlich aus Kunstoff, jedoch scheint es mir – dafür, dass es ziemlich preiswert (für ein Objektiv) war – ordentlich verarbeitet zu sein. Soweit ich das beurteilen kann, sogar besser als mein 50mm f/1.8 von Canon. Das war allerdings auch um einiges billiger. Zudem war bei mir im Lieferumfang eine Sonnenschutzblende mit dabei, was ich ziemlich gut fand. Ich weiß aber nicht, ob die immer dabei ist.
Um euch die Möglichkeiten mit dem Tamron 28-75mm etwas näher zu bringen und euch einen Einblick in die Unterschiede bei den gängigsten Einstellungen zu geben, habe ich einige Beispielfotos gemacht. Die Bilder sind, bis auf die Beschriftung oben links, unbearbeitet. Leider ist die Perspektive nicht immer hundertprozentig identisch, da meine Kamera zu schwer für das Tischstativ war.

Blende
Etwas, das mich bei meinen anderen beiden Zoomobjektiven immer nervt, ist, dass man die Blende bei maximaler Brennweite nicht mehr so weit öffnen kann. Dadurch wird es schwieriger einen sanften Hintergrund und schönes Bokeh zu bekommen. Beim Tamron habe ich dieses Problem nicht, denn die Blende von 2.8 ist perfekt geeignet für verträumte Fotos. Obwohl die Bilder sehr weich sind, verlieren sie nicht an Schärfe. Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine. Jedenfalls empfinde ich das als ziemlich angenehm und dadurch, dass das Objektiv sehr Lichtstark ist, ist es auch bei schlechten Lichtverhältnissem noch brauchbar.

Autofokus
Der Autofokus ist eigentlich recht leise und schnell, dafür dass es kein USM ist. Nur manchmal muckt der Fokus ein bisschen herum und weigert sich hartnäckig, auf das gewünschte Objekt scharf zu stellen. In der Regel ist jedoch Verlass auf den Autofokus, auch wenn er hin und wieder nicht ganz genau dort sitzt, wo er sein soll. Die Treffer überwiegen auf jeden Fall!

Brennweite 
Die Brennweite 28-75mm ist ein guter Kompromiss für die verschiedensten Situationen. Im Alltag ist das Tamron völlig ausreichend. Man kann damit super Blumen, die Natur, Landschaften und sogar Architektur ablichten. Auch für Portraits ist das Objektiv super geeignet. Nur bei Motiven, die weit entfernt sind, reichen die 75mm eindeutig nicht aus. Letztens wollte ich beispielsweise den Vollmond fotografieren, doch der war auch bei maximaler Brennweite (wen wundert das schon) nur ein kleiner weißer Punkt im Bild.
In solchen Fällen und auch bei Tierfotografie bevorzuge ich dann echt mein EF-S 55-250mm. Jetzt bin ich jedoch nur auf den Zoom eingegangen, dabei schneidet das Tamron auch ganz grob die Thematik Weitwinkel an. Um ehrlich zu sein habe ich mich damit noch nicht wirklich auseinandergesetzt. Weitwinkel ist nicht so ganz mein Stil. Ich bevorzuge einfach eher Nahaufnahmen usw.
Allerdings bekommt man mit 28mm schon ziemlich viel auf’s Bild, ohne dass es verzerrt ist. Aber das Tamron hat auch nur einen geringen Weitwinkel. Ich möchte mich in Zukunft noch genauer mit der Materie beschäftigen, um auch dort mitreden zu können und nicht irgendeinen Stuss zu erzählen.

Makro
Ich muss sagen, das ist wirklich eine tolle Sache! Man kann bis auf etwa 7 oder 8cm Abstand an das Objekt, das man fotografieren möchte, herangehen. Dadurch lassen sich viele Details, die man vorher vielleicht gar nicht wirklich wahrgenommen hätte, ablichten und in den Mittelpunkt rücken.
Diese Funktion finde ich also wirklich klasse und für mich und meinen Stil zu fotografieren, hat sich die Investition in ein makrofähiges Objektiv sehr gelohnt.

Bokeh
Das Bokeh empfinde ich persönlich als wunderschön! Es ist schön rund und auch nicht körnig oder so. Auf den Beispielbildern habe ich einfach auf meinen Danbo im Vordergrund fokusiert, wodurch der Hintergrund schön unscharf wurde. Daraus habe ich dann einen Teil ausgeschnitten. Leider hatte ich keine Lichterketten zur besseren Demonstration zur Verfügung, weswegen die Bäume und Büsche herhalten mussten. Auf jeden Fall wirken die Fotos durch das hübsche Bokeh sehr professionell und weich.

Zum Schluss gibt es noch einige Bilder, die ich mit dem Tamron gemacht habe. Manche davon kennt ihr sicher schon, ein paar habe ich bisher aber auch noch gar nicht veröffentlicht. Natürlich sind die Fotos ein wenig nachbearbeitet, doch vielleicht könnt ihr euch dadurch ja einen Eindruck verschaffen, wie Ergebnisse mit diesem Objektiv aussehen könnten.



Fazit
Das Tamron SP AF 28-75mm F/2.8 Macro ist sehr solide in seiner Leistung. Es ist perfekt geeignet für den normalen Gebrauch im Alltag und durch seine vielfältigen Möglichkeiten (Weitwinkel, Zoom, Makro, Lichtstärke…) ein kleiner Allrounder.
Ehrlichgesagt kann ich überhaupt nicht verstehen, warum immer so an Tamron herumkritisiert, denn auf mich macht das Objektiv einen guten Eindruck und ich komme gut klar damit. Natürlich darf man für 329 Euro keine Wunder erwarten, denn es handelt sich eben nur um ein mittelklassiges Objektiv, welches super für Anfänger und Fortgeschrittene – kurz gesagt Hobbyfotografen – ist. Trotzdem würde ich dauerhaft nicht auf meine anderen beiden Wechselobjektive verzichten wollen. Ich bevorzuge es einfach, je nach Lust und Laune, meine Austattung zu wählen. Das ist ja auch der Vorteil an einer Spiegelreflexkamera.

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20 Comments

  • Reply
    Weltenwandlerin
    August 27, 2013 at 7:43 am

    Ein toller Bericht 🙂 Ich selbst stecke auch gerade mitten in den unterschiedlichsten Testberichten und Bewertungen von Objektiven, da ich mir endlich eins zulegen will (oder zum kommenden Geburtstag wünschen will :P).
    Schreib doch über deine anderen Objektive auch kurze Reviews 🙂 Ich persönlich fände das super!

    Liebe Grüße, Nadja

    • Reply
      Carolin
      August 28, 2013 at 9:13 am

      Dankeschön! 🙂 Freut mich, dass der Artikel hilfreich ist. Ich lese mir selbst ja auch gerne solche Reviews oder einfach Bewertungen auf Amazon durch, denn das hilft bei der Kaufentscheidung schon sehr.
      Mal sehen, ob ich auch noch was zu den anderen Objektiven schreibe.

  • Reply
    Caty
    August 27, 2013 at 9:29 am

    Hach, das klingt ja echt ganz gut. Das einzige, das mich jetzt noch interessieren würde, wären Portraits. Also Beispielbilder. Ich bin mit meinem 50mm 1.8 von der Schärfe her irgendwie nicht mehr so zufrieden und würde mir gerne ein anderes zulegen, fotografiere aber hauptsächlich Menschen. Darum wäre es toll, wenn du mir da noch ne Antwort schreiben würdest, ob du es auch dafür empfehlen würdest. (Vielleicht kannst du dir auf meinem Blog mal meine Bilder anschauen, um einen Eindruck zu bekommen, was ich so fotografiere – ohne jetzt Schleichwerbung machen zu wollen.)
    Liebe Grüße, Caty

  • Reply
    Yazz Fortuna
    August 27, 2013 at 9:58 am

    Super toller Bericht und sehr ausführlich 😀 Ich bin gerade neu in der Spiegelreflex Fraktion und habe eine Canon 600D 😀 Ich muss mich da erst mal ordentlich reinfuchsen, aber ein Macro, ist aufjedenfall auch in der Liste "zum kaufen" 😀

    Davon mal abgesehen, macht das Tamron, ja sagenhafte Bilder ♥♥♥

    Liebe Grüße aus Berlin

    • Reply
      Carolin
      August 28, 2013 at 9:36 am

      Als ich meine Kamera ganz neu bekommen habe, war ich auch ziemlich überfordert mit den ganzen Begriffen und Möglichkeiten. Die diversen Blogs mit ihren Tutorials und Berichten haben mir da ziemlich geholfen. Freut mich also, dass ich jetzt ebenfalls ein bisschen helfen kann. 🙂

    • Reply
      Yazz Fortuna
      August 28, 2013 at 10:01 am

      Ja da haste recht, dass sind echt viele Funktionen, die man erst mal checken muss 😀 Aber langsam langsam kommts 😀 Ich versuche mich auch an vielen Tutorials und Berichten zu orientieren 😀 Schließlich standen alle ja mal genauso am Anfang, wie ich 😀
      Hast aufjedenfall super geschrieben und ich bin um einiges an Info´s reicher ♥
      Vielen vielen Dank ♥

  • Reply
    Jojo
    August 27, 2013 at 10:12 am

    Tolles Objektiv <3 Bei mir läuft immoment eine Blogvorstellung (http://like-my-own-wonderland.blogspot.de/2013/08/ich-stell-euch-vor.html) und ich würde mich freuen wenn du mitmachen würdest 🙂

  • Reply
    bknicole
    August 28, 2013 at 10:40 am

    Okay von den ganzen Fachbegriffen habe ich nichts verstanden, aber ich hoffe, dass ändert sich wenn ich dann auch meine Spiegelreflex Zuhause habe und mich etwas in die Materie eingrabe. Die Ergebnisse mit diesem Objektiv finde ich jedoch Hammer. Vor allem Bild 2 und 3, beim dritten mag ich es dass der Hintergrund unscharf ist, dass macht immer einen tolle Effekt auf Fotos.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Nee ich hatte mich nur für diesen einen Studiengang an der FH beworben, kann ja mit Fachabitur auch gar nicht an die Uni und hatte halt alles auf eine Karte gesetzt, da ich diesen Studiengang unbedingt studieren wollte und wenn es nicht klappt, war mir immer klar, dass ich um nächstes Jahr mehr Auswahl zu haben, mein normales Abitur noch dran hänge. Deshalb das alles auf eine Karte setzen ;). Aber das Jahr Schule wird wieder ganz schön heftig, weil man einfach diesen Nc-Druck ständig im Kopf hat…

    Dankeschön. Ja Kunstleder ist ja auch Geschmackssache, aber es ist auch kein Outfit mit dem ich im Alltag herum spazieren, das war wirklich um feiern zu gehen ;).

    • Reply
      Carolin
      September 1, 2013 at 7:01 pm

      Haha, vor zwei Jahren hätte ich davon auch noch nichts verstanden, aber sobald man dann eine Kamera hat und nicht nur mit Vollautomatik fotografiert, gibt sich das von selbst. Ich lerne allerdings auch noch immer dazu. Wann kaufst du dir denn jetzt die Kamera? 🙂

      Oh, und den Studiengang gab es etwa nur an dieser einen FH? Ist ja blöd. :/Respekt jedenfalls an dich, dass du so genau weißt, was du mal machen möchtest und dich da auch so reinhängst. 🙂 Ich wünsch dir ganz viel Glück für dein Abi! Klappt bestimmt, bei deinem Ehrgeiz. 😉

    • Reply
      bknicole
      September 2, 2013 at 12:29 pm

      Ich werde mir an meinem Bday Mitte Oktober nur Geld schenken lassen und will dass dann für die Kamera verwenden ;). Dauert also noch etwas, wobei die Zeit ja eh rennt :D.

      Im Bereich Medien war das der einzig. Gab dann zwar noch einen, aber da bräuchte ich eine Mappe und die habe ich einfach nicht. Ist halt jetzt wieder so ein Rückschlag, wenn die Absage ins Haus kommt. Gibt zwar noch das Nachrückverfahren, aber will mir da nun auch nicht all zu viele Hoffnungen machen, dass es damit noch klappt…
      Dankeschön, ich hoffe es doch :D. Denn nächstes Jahr muss ich dann wirklich in irgendeinen Studiengang reinrutschen.

  • Reply
    christine polz
    August 29, 2013 at 8:42 am

    Ich persönlich hab auch ein Zoomobjektiv von Canon. Ein anderes, aber ich bin auch recht zu frieden damit. Ich mag generell Zoomobjektive nicht so gern und arbeite nur mit Festbrennweiten, aber das von Tamron hat mich zumindest für's Reisen überzeugen können. Und Blende 2.8 ist ja auch noch recht ordentlich. 🙂
    Und was will man für den Preis mehr? Wenn man sich Kritiken zu Objektiven durchliest, muss man auch immer etwas aufpassen… klar, mega-teure Objektive können oft noch mehr, aber man muss sich dann schon auch fragen, ob das den Preis für einen selbst noch rechtfertigt.

    • Reply
      Carolin
      September 1, 2013 at 8:06 pm

      Ich persönlich mag Zoomobjektive eigentlich schon, da ich gerne etwas Freiheit in der Perspektive habe, ohne mich bewegen zu müssen. 😀 Das Blöde ist nur, dass die Blendenzahl meistens ziemlich hoch ist bei solchen Objektiven. Ich bevorzuge eher eine Blende von 1.8 oder 2.8.
      Du hast recht! Man muss bei sowas schon abwägen, welche Funktionen man braucht, wie viel das einem wert ist und ob der Preis gerechtfertigt ist. Für meine Bedürfnisse reicht das Tamron völlig und ich kann nicht nachvollziehen, dass so viele "Profi"-Fotografen immer so daran rumnörgeln. Wer beispielsweise eine EOS 7D besitzt, sollte mMn eben auch in der Lage sein, sich qualitativ gleichwertige Objektive zu leisten und nicht ein Mittelklasse Produkt an die Vollformatkamera schrauben, sich dann aber beschweren, dass es nur Mittelklasse ist. ^^

  • Reply
    Jule
    August 30, 2013 at 9:45 pm

    Das klingt eigentlich schon ziemlich gut!! Finde deinen Post mitsamt Bildern und Erklärungen richtig, richtig gut. Dier Ergebnisse können sich auch sehen lassen! Zu dem 50mm muss ich noch was loswerden – ich liebe es ja, aber das ist meiner Meinung nach wirklich grottig verarbeitet, wenn ich das mit meinem etwas teurerem Reiseobjektiv vergleiche. Dennoch, 100€, dafür ist es ein Traum!

    • Reply
      Carolin
      September 1, 2013 at 8:29 pm

      Dankeschön! 🙂 Das 50mm ist für den Preis echt wahnsinnig toll, aber besonders gut verarbeitet ist es nicht, da hast du recht. Ist mir auch schon aufgefallen. Ich denke einfach, das 50mm ist ein gutes Einsteigerobjektiv, da es so lichtstark ist. Vielleicht kaufe ich mir ja irgendwann mal die bessere f/1.4 Variante und verkaufe dann mein 50mm f/1.8 dafür.

  • Reply
    iamtimblogger
    August 31, 2013 at 1:22 pm

    Hört, und vorallem sieht sehr vielversprechend aus!

    PS: Lust mal auf meinem Blog vorbeizuschauen? Es geht um Mode und um Fotografie. Ich würde mich freuen! xx IAMTIM, http://iamtimblog.blogspot.com

  • Reply
    Toni
    August 31, 2013 at 10:44 pm

    Wow, ich bin schon voll stolz auf meine Joghurtbecher-Objektive – aber wenn ich das sehe, bin ich einfach nur neidisch 🙂
    Sher schöne Bilder!

  • Reply
    Julie
    September 1, 2013 at 7:47 pm

    Wow, ich finde das Objektiv macht wirklich gute Bilder! Ich finde gut, dass du so ausführlich darüber geschrieben hast, es war mir auf jeden Fall eine große Hilfe. Vielleicht überlege ich mir auch mal so eines zu zulegen! 🙂

  • Reply
    christine polz
    September 2, 2013 at 8:55 am

    Dankeschön! 😉 Instagram-Schnappschüsse sind halt jetzt nichts absolut besonderes, aber ich mag die App trotzdem.

    Danke auch fürs Folgen. Hab's jetzt noch gar nicht gesehen, war da noch nicht online heute. 😉

    An das Bewegen gewöhnt man sich aber wirklich. Anfangs fand ich das auch sehr ungewohnt und unpraktisch. Aber ich habe nun mal eine Vollformatkamera und da merkt man den Unterschied mit Festbrennweiten schon noch mal. Die sind einfach so noch mal etwas schärfer und ich liebe offene Blenden einfach. 2.8 stellt mich da oft nicht so ganz zu frieden (zumindest was Porträts angeht).

    Da muss ich dir völlig recht geben! Ein paar meiner Objektive haben mir auch nicht mehr so wirklich gereicht, als ich dann eine Vollformatkamera hatte. Aber auf der "normalen" waren die total gut und nicht dran zu meckern. Man muss das Ganze schon immer in Relationen sehen. Ein billiges Objektiv macht halt auf einer teueren Kamera wenig Sinn. Aber mittelpreisige können deswegen auf entsprechenden Kameras wirklich gut sein. Das ist schon immer Kritik auf hohem Niveau und nervt mich auch.

  • Reply
    Sarah ♥
    September 13, 2013 at 12:51 pm

    Wooow! Ohh Gott ich weiß schon wohin nächstes Monat mein erster Gehalt hinfließen wird. ヽ(;▽;)ノ
    Ich habe auch das 50mm f1.8 Objektiv von Canon und ich war schon richtig begeistert von den Bildern.. doch das begeistert mich gerade noch mehr!

    P.S.: Finde dein Blog super schön 🙂

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