Tools & Apps für Blogger

Organisation ist alles. Egal ob es sich dabei um das Studium, den Job oder den Blog handelt. Ich selbst bin eigentlich ein ziemlich ordentlicher und perfektionistischer Mensch, möchte stets alles planen oder organisieren. Doch wenn es um meinen Blog geht, passiert es mir leider viel zu häufig, dass alles ein wenig schleifen lasse. Zwar notiere ich mir stets neue Postideen und versuche diese auch im Voraus zu schreiben, aber es gibt Tage, da will mir das einfach nicht gelingen. Deswegen sitze ich oft vor einen leeren Entwurfsordner und mache mir selbst den Druck möglichst schnell einen neuen Beitrag veröffentlichen zu müssen.

In letzter Zeit bekomme ich es nur selten auf die Reihe, mehrere Artikel auf Vorrat zu haben. Das möchte ich jedoch ändern! Momentan bin ich deshalb fleißig dabei, mir Ideen zu notieren, Bilder zu machen und Posts zu tippen. Damit ich den Überblick nicht verliere, habe ich die Benutzung von Organisationprogrammen für mich entdeckt. Tatsächlich gibt es ein großes Angebot an hilfreichen Tools und Apps für Blogger, die den Arbeitsprozess erleichtern. Einige dieser Programme haben sich mit der Zeit als meine Favoriten herauskristallisiert, weswegen ich Sie in diesem Post genauer vorstellen möchte.

Tools & Apps für Blogger

Evernote

Diese App ist wohl sehr vielen bereits bekannt, doch ich nutze sie seit Jahren effektiv. In Evernote kann ich Notizbücher erstellen und mir Ideen sofort notieren. Beispielsweise erstelle ich häufig Checklisten mit aktuellen Postideen, schreibe auf, wie der Artikel heißen soll und füge in Klammern hinzu, worum es ungefähr gehen soll. Sobald der Post geschrieben ist, versehe ich Ihn mit einem Häkchen. Zwar sind diese Listen nicht besonders ordentlich, aber sie dienen in erster Linie dazu, meine Gedanken festzuhalten. Außerdem eignet sich Evernote wunderbar, um mir Beiträge von anderen Bloggern zu merken und zu einem späteren Zeitpunkt in meinen Rückblicken zu teilen. Evernote ist mein Favorit, wenn es darum geht, Gedankenblitze schnell festzuhalten oder Moodboards zu erstellen.

Buffer

Buffer ist das perfekte Tool, um Blogbeiträge oder anderen Content automatisch in den sozialen Netzwerken zu teilen. Schon die kostenlose Version eignet sich hervorragend dafür, Tweets oder Facebookposts im Voraus zu planen und zu veröffentlichen. Das erleichtert die Promotion neuer Inhalte.

Dropbox

Auch Dropbox dürfte vielen Nutzern schon bekannt sein, da es nicht nur zum Bloggen geeignet ist. Schon meine Abschlussarbeit für das Fernstudium habe ich zigmal auf Dropbox zwischengespeichert, um eine ortsunabhängige Kopie zu haben. Auch das teilen von Inhalten mit anderen Leuten ist dank Dropbox sehr einfach, da man Ordner miteinander teilen kann. In Sachen Blogging verwende ich Dropbox hauptsächlich als zusätzliches Sicherungsmedium.

Notebook

Dieses Tool ähnelt Evernote, ist einer Meinung nach grafisch aber etwas ansprechender gestaltet. Auch hier kann man eigene Notizbücher erstellen, ToDo-Listen schreiben und Bilder einfügen. Ein praktisches Feature ist jedoch die Option, Sprachmemos zu erstellen und einzelne Notizbücher mit einem Passwort zu schützen.

Trello

Dieses Hilfprogramm habe ich erst kürzlich für mich entdeckt, doch ich liebe es schon jetzt! Mit Trello kannst du beispielsweise einen Redaktionsplan erstellen, Postideen festhalten oder dokumentieren, welche Artikel gerade in Arbeit sind. Ich selbst habe mir mehrere Listen erstellt, die mir dabei helfen meine Post-Timeline zu organisieren. Der Redaktionsplan zeigt mir an, wann welcher Beitrag zur Veröffentlichung geplant ist. Die Liste „in Progress“ hält fest, welche Beiträge gerade in Arbeit sind und was dafür noch zu erledigen ist. Außerdem kann ich jede neue Notiz mit farbigen Labels markieren und sehe so gleich, welchen Kategorien die einzelnen Posts zugeordnet sind. Einen interessanten Artikel darüber, wie du deinen Trello-Account organisieren kannst, findest du beispielsweise bei Vita Corio oder blogst.

MailChimp

Noch habe ich für Coralinart zwar keinen Newsletter erstellt, doch das soll sich in in aher Zukunft ändern. Der wohl beliebteste und weitverbreiteste Service wenn es um die Erstellung von Newslettern und Mailkampagnen geht, ist MailChimp. Für das Tool spricht die Tatsache, dass es sehr einfach zu bedienen ist und auch in der kostenlosen Version eine große Anzahl an Mails verschickt werden kann. Demnächst möchte ich meine Leser einmal monatlich mit exklusiven Inhalten auf dem Laufenden halten. Falls du neugierig geworden bist, würde ich mich freuen, wenn du dich schon jetzt für den Coralinart Newsletter einträgst. So verpasst du keine Mail, sobald es am 18. März losgeht.

Welches sind deine liebsten Apps für Blogger?
Verwendest du eines, der von mir genannten Tools ebenfalls?

Comments (8)

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    Yvonne

    Hach. Ich bin ehrlich SO unorganisiert…
    Ich schreibe meine Ideen tatsächlich noch per Hand auf oder lege mir bei Pinterest verschiedene Moodboards an… Muss ich zwischendurch mir mal was merken, dann erledigt das meine Notizen-App vom iphone. Die finde ich übrigens mittlerweile auch sehr gut 🙂
    Liebe Grüße, Yvonne

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      Carolin

      Ging mir bisher genauso. Habe meine Postideen immer nur ganz grob notiert, sodass ich hinterher oftmals gar nicht mehr wusste, was ich damit eigentlich meinte. 😀 In solchen Fällen ist etwas mehr Organisation schon hilfreich.

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    Jana

    Danke dir und sehr gerne 🙂
    Notebook muss ich mir mal anschauen 😉
    Dein Paket würde ich nächste Woche herrichten und verschicken 😉

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      Carolin

      Dankeschön. 🙂

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    Christine

    Gerade ohne Dropbox könnte ich nicht mehr leben. Natürlich brauche ich das für meine Arbeit wirklich ständig… Super praktisch, wenn man für ein ganzes Team Fotos hochladen muss.

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      Carolin

      Ohja, ohne Dropbox geht wirklich gar nichts mehr!

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    Laura

    Hallo Carolin,

    ich benutze ganz einfach die Notizen App von Iphone haha. Da kann man sich ja auch verschiedene Ordner und To – Do Listen anlegen und ich notiere dort immer schnell unterwegs Ideen für Posts, bevor ich sie vergesse. Die App Trello kenne ich noch von meinem damaligen Ausschuss für unser Abibuch, in dem ich Mitglied war. Dort haben wir die App auch genutzt und daher kenne ich sie ja und finde es eine super Idee, diese für den Blog zu benutzen! Danke für den Tipp, da wäre ich von selbst wirklich nie drauf gekommen. Auch Buffer kannte ich noch nicht, klingt aber ziemlich gut.

    Alles Liebe, Laura

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      Carolin

      Die Notizen App vom iPhone habe ich mir noch nie genauer angesehen. Frag mich nicht, wieso. 😀 Aber Trello ist echt super, um den Überblick über alle Ideen zu behalten!

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