15 In Lifestyle/ Photography/ Travel

{ Travelguide } Riva del Garda // Part Two

In Deutschland hält momentan der Herbst Einzug, beschert uns Frost, Nebel, immer kürzere Tage. Ich kuschele mich deswegen nur zu gerne in eine warme Decke und denke zurück an meine Zeit in Italien. Die Sonne ließ sich dort wesentlich öfter blicken. Hach, wie gerne würde ich jetzt durch Riva schlendern und mir eine echt italienische Pizza gönnen. Das Essen war einfach unschlagbar!

Eigentlich haben wir Riva fast jeden Tag besucht. Entlang der Strandpromenade spazierten wir bis zum Hafen, wo die kleinen Segelboote vor Anker liegen. Der Hafen ist zudem ein beliebter Ort für Straßenmusiker oder Künstler, von denen man sich malen lassen kann. An einem Nachmittag hatte sich eine Schar Leute um eine Gruppe aus Männern versammelt, die mit ihren Instrumenten Lieder spielten. Die Musik konnte man schon von Weitem hören.
Es gibt aber auch Stände, die allerlei Kram anbieten, den man wahrscheinlich nicht unbedingt braucht. Kettchen und Armbänder, Taschen, Schilder, Hüte usw. Die eine oder andere Sache davon ist zwar ein nettes Mitbringsel für zuhause, jedoch kaufe ich dann doch lieber in richtigen Läden ein.
Übrigens ist der Hafen bei Nacht ganz besonders schön, wenn die Lichter der Stadt glänzen und sich im Wasser spiegeln. Dieser Anblick ist einfach atemberaubend! Ich könnte stundenlang dort stehen und mir die kühle Seebriese um die Nase wehen lassen.

Was uns sofort auffiel, als wir das Zentrum des Städtchens erreichten; Riva hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Wo früher noch Autos fuhren, befinden sich nun Fußgängerzonen. Vieles wurde umgebaut, verschönert. Allerdings sind auch einige kleine regionale Läden verschwunden, was schade ist. Dennoch gibt es viele Schuh- und Modegeschäfte, sowie Händler, die hochwertige Lederwaren, wie beispielsweise Taschen oder Gürtel verkaufen.
Von Schaufenster zu Schaufenster bummeln, durch die zahlreichen kleinen Gassen schlendern, sich einfach treiben lassen. Mir macht es Spaß, auf diese Weise alles zu entdecken! Was ich an italienischen Städten so sehr liebe, ist dieses gänzlich andere Flair. Ich kann jedoch nicht genau definieren woran es liegt, dass Italien so eine komplett andere Wirkung hat. Vielleicht sind es die Menschen, vielleicht die Architektur. Das lässt sich nur schwer sagen.
Obwohl in der Stadt immer einiges an Trubel herrschte, war Riva glücklicherweise nie übermäßig voll, was wahrscheinlich daran lag, dass die Hauptsaison zum Zeitpunkt unseres Urlaubs bereits beendet war. Im August möchte ich die Umgebung nicht erleben, denn in diesem Monat ist jeder Platz fürchterlich überfüllt und um ehrlich zu sein finde ich nichts schlimmer, als zu viele Touristen auf einem Haufen.

Obwohl ich mir keine der großen und bekannten Sehenswürdigkeiten höchstpersönlich angesehen habe, möchte ich an dieser Stelle die Il Bastione, das Symbol Riva del Gardas, erwähnen. Dabei handelt es sich um eine Festung aus Naturstein, die am Hang des Monte Rocchetta liegt und bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet wurde. Natürlich kann man auch eine Wanderung dorthin unternehmen und die Festung aus nächster Nähe besichtigen. Nachts wird die Il Bastione hell angestrahlt, wodurch sie jederzeit gut zu sehen ist und wie ein Wächter bzw. stiller Beobachter über die Stadt erscheint.

Ich muss sicherlich nicht extra erwähnen, dass es in Riva jede Menge Cafés und Restaurants gibt. An unserem ersten richtigen Urlaubstag, waren wir abends in einem Lokal essen. Wir saßen draußen unter einem Schirm, weswegen es nicht weiter schlimm war, als es anfing zu nieseln. Zwar weinte auf dem Platz hinter uns fast ununterbrochen ein Baby, aber dafür war meine Lasagne absolut lecker! Zum Schluss wurden meine Familie und ich noch Zeugen eines Diebstahls. Zugegeben, ich habe die Situation gar nicht so schnell realisieren können. Wir haben nur mitbekommen, wie plötzlich zwei Kerle die Straße entlang rannten und der eine den anderen ganz aufgebracht am Arm packte. Wenig später war die Polizei schon vor Ort. Ich habe meine Kamera daraufhin nicht mehr aus den Augen gelassen.
Eine herbe Enttäuschung mussten wir ebenfalls erleben. Am Donnerstag besuchten wir ein Restaurant, welches immer gutes Essen sowie ein angenehmes Ambiente bot, nur um festzustellen, dass sich in den letzten sechs Jahren einiges verändert hat. Leider nicht zum Positiven. Die Bedienung war hektisch, die Nudeln beinahe noch roh und die Spaghetti aglio e olio so scharf, dass man kaum noch etwas anderes schmecken konnte. Zudem hat die Zahl der Tische sich im Vergleich zu früher deutlich erhöht, was wohl nicht besonders zuträglich für die Qualität des Essens war. Sehr, sehr schade!

Kommen wir noch kurz zu Arco, einer Nachbargemeinde von Riva, die ganz easy mit dem Fahrrad zu erreichen ist. An Tag zwei haben wir einen kurzen Ausflug dorthin gemacht. Im Grunde sind sich Riva und Arco natürlich nicht unähnlich. Es gibt viele Gassen, Lokale und hübsche kleine Geschäfte. Selbstverständlich darf der übliche Touristenkram dabei nicht fehlen.
Den Kern von Arco bildet die malerische Altstadt, über der auf einem Berg die Burgruine aufragt. Potenzielle Fotomotive gibt es in Arco reichlich!

Mein persönliches Highlight ist jedoch immer wieder die Gelateria Artigianale Tarifa. Ihr wollt wissen, wie gutes Eis schmeckt? Dann müsst ihr unbedingt diese Gelateria in der Via Giovanni Segantini 51 besuchen! Das Eis dort ist köstlich, das Beste, das ich je gegessen habe! Allerdings ist es eine echte Herausforderung, sich bei den vielen verschiedenen Sorten für das Richtige zu entscheiden. Am liebsten hätte ich jede Geschmacksrichtung probiert. Diese Eiscreme hat einfach absolut nichts zutun mit den harten, furchtbar künstlich schmeckenden Eisklumpen, die hierzulande mühsam aus dem Behälter gekratzt und lieblos auf die Waffel geklatscht werden. Nein, das Eis bei Tarifa ist butterweich und cremig. Es schmeckt intensiv, jedoch nicht unnatürlich aromatisiert und schon die Präsentation der Sorten ist ansprechend gestaltet.
Habt ihr jetzt Hunger? Gut, ich nämlich auch!

Abschließend kann ich sagen, Riva und Arco sind beides hübsche Städte, die sehr viele Facetten zu bieten haben und weder zu klein, noch zu groß sind. Egal ob man möglichst viele Bauwerke und Sehenswürdigkeiten besuchen, oder sich einfach nur treiben lassen möchte, die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

You Might Also Like

15 Comments

  • Reply
    bknicole
    September 30, 2014 at 11:32 am

    Zwei wirklich tolle Orte und ich bin ja auch ein sehr großer Fan von der Architektur Italiens, das ist der Grund warum ich die Städte so liebe. Die verwinkelten Gässchen, die uhrigen Häuschen und die alten Bauten, das fasziniert mich immer wieder aufs neue und gefällt mir einfach richtig gut. Das mit dem Diebstahl ist ja wirklich krass, sowas haben wir zum Glück gar nicht mitbekommen, obwohl wir ja in der Hauptsaison da waren. Sowas ist aber immer echt schade, aber wo Touristen sind, boomt halt leider auch sowas. Das mit dem Essen ist auch schade, ist immer doof, wenn man da im Urlaub dann in einem falschen Lokal landet. Aber für den nächsten Urlaub weißt du da ja bescheid.

    So eine rießige Eisdiele gab es bei uns auch und ich hatte da auch immer Probleme mich zu entscheiden, habe aber versucht so viele Sorten wie möglich in der Zeit durch zu machen und vor allem die jenigen mal zu probieren, die es bei uns nicht so gibt. Aber wenn ich dein Bild da sehe, bekomme ich sofort wieder Lust auf dieses tolle und leckere Eis.

    Die Bilder gefallen mir alle sehr gut, vor allem das du so viele Detailaufnahmen gemacht hast ist klasse und ich beneide dich echt darum, dass bei euch einfach nicht so viel los war. Mir waren die Menschenmassen auch zu viel.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Das freut mich, dass du mit den Pinseln zufrieden bist ;). Ist doch auch immer ein schönes Gefühl, wenn man Geld gespart hat und sich dann mal etwas leisten kann, was man schon immer haben möchte. Ist ja in jedem Bereich so.

    Da bin ich ehrlich gesagt auch gespannt, denn die Beschreibungen hören sich ja immer sehr gut an, aber so wirklich etwas drunter vorstellen kann man sich halt doch nicht. Ob es einem liegt, merkt man halt erst, wenn man mal reinschaut. Ich lasse mich da ganz offen drauf ein und wenn es nichts für mich ist, dann wechsel ich nach dem 1.Semester noch mal, aber mal abwarten. Oh ja das war echt ne Erleichterung, vor allem weil man dadurch dann auch nicht so viel Stress hatte, hängt ja doch sehr viel dran und finanziell ist es natürlich für mich so auch etwas entspannter.

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 4:54 pm

      Danke für deinen Kommentar! 🙂 Ohja, die Städte in Italien sind wirklich sehr schön. Ich finde diese ganzen kleinen Gässchen auch richtig toll. Das ist auch ein Grund, weswegen ich Regensburg so sehr mag, denn da sieht es in der Fußgängerzone ähnlich aus. Das mit dem Diebstahl am Tisch neben uns habe ich wie gesagt gar nicht richtig mitbekommen, da alles ziemlich schnell ging. So etwas habe ich zuvor aber auch noch nicht erlebt.

      Von dem Eis könnte ich immer und immer wieder schwärmen. Das war so lecker! Meistens habe ich Schokolade oder Stracciatella gegessen, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte. Ich wünschte es gäbe auch bei uns so leckeres Eis wie dort.

      Danke auch für dein Kompliment zu den Bildern! Ich habe wirklich viele Detailaufnahmen gemacht, denn solche Bilder gefallen mir persönlich einfach am Besten. Und ich habe hunderttausende Bilder von Blumen und Palmen. Mehr als von mir und meiner Familie. 😀

      Ich hoffe für dich, dass dir der Studiengang zusagt. Oft ist es ja wirklich so, dass man sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann oder es in der Praxis ganz anders als in der Theorie ist. Ich bin schon sehr gespannt, was du uns dann erzählen wirst.

    • Reply
      bknicole
      Oktober 3, 2014 at 6:10 pm

      Habe von Dracula Untold auch viel Gutes gehört, aber da weiß ich es nicht, ob ich es ins Kino schaffe. Bei mir sind im Moment Gone Girl und auf jedenfall The Maze Runner geplant. Bei Gone Girl überlege ich gerade schon, wann ich mit meiner Besten nun reingehe, vielleicht klappt das schon morgen ,aber das steht noch nicht zu 100 % und bei The Maze Runner ist der Kinobesuch mit meinem Besten und weiteren Freunden schon fest eingeplant. Ansonsten muss ich mal schauen zu was ich noch komme. Love Rosie ist bei mir nämlich auch weit oben, weil ich den Roman von Cecilia Ahern gelesen und geliebt habe. Wirklich ein toller Roman, bei dem eine Verfilmung längst fällig war.

      Regensburg war ich auch noch nie, sollte ich mir wohl auch mal für einen Besuch vormerken. Das glaube ich dir, dass das schnell geht. Sowas realisiert man ja auch gar nicht gleich, weil man generell dann doch nicht an so etwas denkt. Man geht einfach nicht davon aus, das man so etwas einmal mitbekommt. Oh ja den Wunsch habe ich auch. Generell sind dort ja auch die Portionen größer, zumindest bei uns gab es viele Eisdielen, die Sparten verwendet haben, damit gab es dann auch einfach mehr.

      Ich hatte auch mehr Naturaufnahmen als von mir und meiner Familie, das ging bei uns auch irgendwie unter. Da war die Umgebung nun mal wirklich beeindruckender.

      Ja das ist sehr oft das Problem, deshalb wechseln ja auch viele nach dem ersten Semester dann noch einmal in einen anderen Studiengang. Gibt ja auch öffentliche Lesungen, in die man dann mal reinschauen kann, sobald man merkt, dass der derzeitige Studiengang nichts ist und sich soch noch mal seine Gedanken macht und sich klar wird. Aber ich werde euch definitiv auf dem Laufenden halten und über die Inhalte berichten. Ich hatte den Studiengang ja sogar vor ab im Netz gegoogelt, um ein paar Erfahrungen von Studenten zu lesen, aber da auch nicht viel gefunden, somit lasse ich mich einfach drauf ein.

  • Reply
    Zara-Janina S.
    September 30, 2014 at 6:58 pm

    Hach, solche Bilder (sehr schöne übrigens!) erinnern mich immer wieder daran wieso ich einst aus dem grauen Deutschland nach Italien gezogen bin.

    In Riva war ich persönlich zwar noch nicht, aber wie in so vielen eher kleinen Orten in Italien ist es einfach ein schönes Fleckchen Erde. Obwohl, Cafés und Restaurant gibt es ja sowieso überall. Das ist Tradition.

    Ich kann dich aber beruhigen – mittlerweile zieht auch, ganz langsam, der Herbst in Italien ein.

    Liebe Grüße aus dem Süden,
    Zara-Janina

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 4:59 pm

      Vielen Dank! Du wohnst in Italien? In welcher Ecke denn, wenn ich fragen darf?
      Ich glaube in Italien ist es sowieso überall schön, egal wo man sich aufhält.

  • Reply
    Thomas Jansen
    Oktober 1, 2014 at 7:46 pm

    Schöne Bilder und Eindrücke einer wunderbaren Stadt, bei Sonnenschein. Wir haben diesen schönen Ort vor zwei Jahren leider nur bei Dauerregen genießen dürfen, trotzdem hat es uns sehr gut gefallen. Wenn ich Deine Bilder sehe, denke ich, wir müssen da noch mal hin – aber nur bei Sonnenschein. 🙂

    LG Thomas

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 5:03 pm

      Dauerregen ist wirklich doof, aber du hast recht, die Stadt ist trotzdem immer schön. Ich drücke dir die Daumen, dass du Riva das nächste Mal bei Sonnenschein erlebst! Der Spätsommer ist dafür auf jeden Fall ein guter Zeitpunkt, da das Wetter da ziemlich stabil ist.

  • Reply
    frl. wunderbar
    Oktober 1, 2014 at 7:56 pm

    Ich selbst war noch nie in Riva. Allerdings bin ich bekennender Gardasee-Fan! Für den Urlaub brauch ich nichts anderes… 🙂 Meistens verbringen wir unseren Urlaub in Bardolino. Am Hafen ist es dort auch besonders schön und es herrscht ein ganz besonderer Flair.

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 5:05 pm

      Ich war mittlerweile auch schon sehr oft am Gardasee. Dort ist es einfach immer wieder schön und die Gegend wird auch nie langweilig. Mit dem Flair hast du absolut recht. Vielen lieben Dank fü deinen Kommentar! 🙂

  • Reply
    Svenja Lichterglanz
    Oktober 1, 2014 at 8:05 pm

    Schöne Bilder:9 Du hattest definitiv mehr Glück in deinem Urlaub wie ich:(
    Ich würde dort auch gerne einmal hin reisen. Hört sich interessant und gleichzeitig wohltuend für Seele an

    Liebe Grüße Svenja von
    AboutLovelyThings

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 5:07 pm

      Dankeschön!
      Ohje, wieso hattest du denn kein Glück mit deinem Urlaub?
      Den Gardasee kann ich jedenfalls empfehlen, da ist es sehr entspannend.

  • Reply
    christine polz
    Oktober 2, 2014 at 9:22 am

    Dort war ich ja auch schon selbst, daher kann ich dazu nicht viel mehr sagen als: hach, es war schön dort! Ich mag diese kleinen, alten Städtchen um den Gardasee herum einfach total gern. Da kann man so viele tolle entdecken!

    Ich schätze das sind momentan natürlich die Supermodels schlechthin. Grad Kate Moss gefällt mir persönlich auf Fotos ja auch immer total gut.
    Letztlich sind das aber auch die Models, die unglaublich gehypt werden. Das Glück hat nicht jedes Model. Aber es gibt sehr viele, die ihren Job wirklich ernst nehmen und hart arbeiten. Es ist gemein solchen Menschen gegenüber sie nur als Kleiderständer zu bezeichnen. Aber natürlich hängen manche Klischees auch mit den Models selbst zusammen. Manche Models wollen schon auch gar nicht selbst mal etwas denken… zumindest hat man das Gefühl hin und wieder. Solche halten sich dann aber letztlich auch nie lange.
    Aber da ist es natürlich wie überall im leben, es gibt solche und solche.

    Da hast du natürlich recht. Ich bin halt durch die Arbeit ständig nur mit solch teuren Sachen konfrontiert. Da arbeiten echt alle mit MAC. ^^

    • Reply
      Carolin
      Oktober 3, 2014 at 6:06 pm

      Tja, dazu kann ich nichts hinzufügen. Riva ist einfach ne schöne Stadt. ^^

      Stimmt, neben Talent muss man auch ganz viel Glück haben. Wie überall eigentlich. Ich jedenfalls habe Respekt vor dem Job als Model, da man in dieser Branche sicherlich viel Ehrgeiz und Disziplin mitbringen muss, wenn man davon leben können möchte. Es gibt ja immer solche und solche Leute, wobei manche zu 100% dem Klischee entsprechen und andere das Gegenteil beweisen. Das ist doch irgendwie in jedem Bereich so.

    • Reply
      christine polz
      Oktober 4, 2014 at 8:39 am

      Ich denke auch. 😉 Man wird eben auch solchen und jenen Designern begegnen usw.
      Aber generell ist das grad für Models schon ein knallharter Job. Man taucht eben auf Castings auf und da sind zig Models mit einem dabei. Und vor allem werden ja Entscheidungen oftmals deswegen getroffen, weil man zum Beispiel dunkle Haare hat etc. Ist schon sicherlich nicht ganz einfach immer damit umzugehen, wenn man nicht nur nach Leistungen beurteilt wird, sondern es auch einfach knallhart nach Aussehen geht.

  • Reply
    Anna Christina
    Oktober 4, 2014 at 6:14 am

    Sehr schöner Post! Da bekomme ich direkt Lust auf Urlaub!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Anna :))
    von http://anna-silver.blogspot.de

  • Leave a Reply